fbpx

BARF-In-One für Katze

BARF für Katzen
Bereits seit 1990 wurde das Barfen von Hunden diskutiert, es wurde darüber gesprochen, der Hund an sich genauer unter die Lupe genommen. Allesfresser oder Fleischfresser? Rohfütterung gesund oder schädlich durch eine hohe Keimbelastung? 

Bei Katzen gibt es dieses Thema erst seit Mitte 2000 und wird gerne auch als die Wilde-Ernährung deklariert. Doch was kommt in den Napf? Alles, was die Katze auch bei einem Streifzug durch Wiesen und Weiden erbeuten könnte. Rohes Fleisch, Innereien, hochwertiges Fett und Lachsöl sowie Gemüse und Obst. Die natürliche Ernährungsweise als Vorbild zu nehmen, ist hierbei essenziell. Und wer nun glaubt, dass eine Katze kein Obst oder Gemüse zu sich nehmen würde, der irrt. Die Katze ist ein Jagdtier und ihre Beutetiere fressen so ziemlich alles, was an Bäumen oder auf Feldern wächst. Somit gehört ein gewisser Teil dieses Nahrungsmittel auch zum Ernährungsbild der Katze. 

Vor jeder Ernährungsumstellung ist jedoch ein Gespräch mit dem Tierarzt, Tierheilpraktiker. Ernährungsberater oder Diätetiker empfehlenswert. Achte bereits vor der Umstellung auf mögliche Allergien oder Grunderkrankungen, die bei der Ernährungsauswahl mit einberechnet werden müssen. 

Katzen Barfen – die Vorteile
Die Vorteile sind für Halter und Katze gleichermaßen wichtig und spielen daher eine große Rolle bei der Entscheidung für eine Barf-Ernährung. Der wertvollste Aspekt dürfte es sein, durch die eigene Zusammenstellung immer zu wissen, was im Futter enthalten ist. Das Futter wird immer roh und somit unverfälscht gegeben. Es enthält natürliche Vitamine und Mineralstoffe und bedarf keiner künstlichen Nachempfindung. Es ist kein Fertigungsvorgang nötig, der durch eine zu hohe Erhitzung wichtige Inhaltsstoffe vernichtet. Der Bedarf dieser wichtigen Inhaltsstoffe kann immer auf jedes Tier einzeln angepasst werden. Vitaminaufnahme und Stoffwechselvorgänge können positiv und vor allem sanft beeinflusst werden. Um den Bedarf an Nährstoffen einzuschätzen, kommt es auf den gewohnten Tagesablauf der Katze an. Eine ruhige Katze die gerne auf der Fensterbank liegt benötigt natürlich weniger als eine freie Samtpfote, die über Wiesen springt und auf Bäume klettert. 

X